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Jahreswechsel passé: Die Tage der Besinnlichkeit sind vorbei!

Oder waren sie zur Besinnung?
Das gefiele mir besser. Doch dann fragt sich, wie lange sollen wir uns besinnen?
Sollen wir nachsinnen über das, worum es uns im vergangenen Jahr ging, und in unserem Leben überhaupt?
Hier zu sehr in die Tiefe zu gehen bedeutet doch unweigerlich, zur Verrücktheit, Absurdität, und Bewusstlosigkeit unseres „normalen Alltags“ vorzustoßen, sich klar zu werden, wie besinnungslos unsere Wachstumsgesellschaft funktioniert.

Daraus entsteht selten neue Kraft. - Höchstens Wut-Kraft.
Oder gehört hier her auch die Besinnlichkeit, die entsteht, wenn wir unseren Sinnen wohlwollend Nahrung geben? Wenn wir also diesen Horizont erweitern? Etwas Gutes tun für unsere Ohren, die Nase, die Zunge, unsere Augen und Hände...ah....?
Oder hängt beides zusammen?