· 

Das werde ich tun

Unbewusstes, Bewusstes, soziale Verhältnisse, sie alle „gestalten mit“  an dem was wir tun.
Treibt das erste, dann kann das Bewusste dagegen arbeiten oder auch „mitspielen“.
Die sozialen Verhältnisse legen den „Spielraum“ fest, innerhalb dessen die Entfaltung stattfinden kann.

Die Verhältnisse entscheiden letztlich über unser normgerechtes oder „abweichendes“  Tun.
In der Beratung sollten alle drei Aspekte bedacht werden. Das Unbewusste – als „Störung“ -  ist schnell Thema, wenn ein Konflikt besteht zwischen dem was mensch will und dem, was er letztlich tut.
Die realen Umstände legen etwas nah und machen anderes schwer. Beides sollte erkannt werden.
Bei der Schwierigkeit, Ziele zu erreichen sollte die „Umweltabhängigkeit“ bedacht werden, um nicht über die Maßen selbstkritisch mit sich und den eigenen Schwierigkeiten umzugehen. (Denn individuelle Raucherentwöhnung unter Kettenrauchern ist nur schwer zu realisieren).

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0