Marktwirtschaft · 17. Mai 2018
Wie über einen Begriff die Verbetriebswirtschaftlichung sämtlicher Bereiche geebnet werden sollte und soll. Seinen Siegeszug trat er in der Absicht an, zu einer Nivellierung zu führen, um ein einziges Prinzip (zentral für den Neoliberalismus)zur Vorherrschaft zu führen: Das Verkäufer-Kunde-Verhältnis. Dieses Marktverhältnis, soll überall(es) herrschen. Durch diese neue, abstruse Bezeichnung von Gästen, Insassen usw. als Kunden wird die Trennschärfe der ersetzten unterschiedlichen...
Lebensgestaltung  · 09. Mai 2018
Verlas dich nicht auf andere. Komm selber klar. Mach was aus dir! Stelle dich der Herausforderung! Glaub an dich! Lebe deine Träume! Streng dich an! Suche die Schuld nicht bei anderen!

Berufliche Entwicklung · 03. Mai 2018
Der sogenannte Bindungsscheue findet ... nicht die "richtige Partnerin", weil es ihm wichtiger ist, geliebt zu werden als zu lieben. Die mangelnde Fähigkeit, den eigenen Gefühlen zu vertrauen, sie als stark und tragend zu spüren, wird durch die genaue Beobachtung der Person, - des Aussehens, der Bildung, der sozialen Stellung, des Verhaltens - des/der Geliebten ersetzt. Die Liebe verschwindet unter dem Zugriff des Sammelns von Liebesbeweisen. Am Ende steht die Enttäuschung, die aber...
Entscheidung  · 28. April 2018
Wie selbstunsichere Hemmungen und überhöhter Vollkommensanspruch eine gute und zügige Entscheidung behindern. Beide Päckchen haben wir über unsere Erziehung mitbekommen. Manche, viele.

Coaching · 18. April 2018
Was sollte mensch dagegen haben, sich mit seinen Fähigkeiten und Orientierungen besser an das im Arbeitsprozess Geforderte anzupassen? Denn (nur) wenn diese Übereinstimmung immer besser gelingt, nur dann kann mensch erwarten, dass er in seiner Arbeit zufrieden sein wird und vorankommt. Aber es gibt auch die andere Seite: Ein (mein) Coaching muss auch das Bewusstsein stärken, dass es (An-)Forderungen gibt, die befragt werden müssen. (Unzumutbare Arbeitsverhältnisse) Oder dass der...
Konflikt · 12. April 2018
Für eine Demokratie ist es überlebenswichtig, dass die Mehrzahl der Bürger ein positives Verhältnis zum Konflikt , zum Wettbewerb der Ideen hat. Auseinandersetzung mit den Meinungen und Positionen – was Informiertheit voraussetzt - des anderen ist Demokratentugend und -Pflicht. Doch wo lernt mensch dieses bejahende Verhältnis zum Konflikt, zur anderen Meinung? Da fällt mir zuerst die Familie ein, doch sie ist - bei genauerem Hinsehen - zuerst Anstalt der Anpassung. Familie und Harmonie,...

Lebensgestaltung  · 05. April 2018
Stärken erkennen – Schwächen erkennen - Stärken stärken – Schwächen schwächen - Stärken erkennen – Schwächen erkennen - Stärken stärken – Schwächen schwächen
Kommunikation · 28. März 2018
Heißt klar und direkt: ich sage dir mal, ganz offen, was ich von dir halte…? Kann dabei die weiter bestehende Wertschätzung für den anderen ebenfalls vermittelt werden? Ist die Wirkung anders, je nach dem, ob der Klar-direkt-Sprecher Ich-Botschaften oder Du-Botschaften sendet? Wie sähen glaubwürdige (!)Ich-Botschaften aus, wenn er Kritik äußern will/muss? Wieweit hilft die Unterscheidung von einerseits der Person(Wertschätzung) und andererseits deren Verhalten(Kritik)? Ist das...

Berufliche Entwicklung · 23. März 2018
Sie sind entscheidende Variablen für unser Verhalten und die Richtung unseres Strebens. Stehen sie gut in Balance, so ersparen wir uns manche Schwierigikeiten, Schwierigkeiten im Entscheiden wie auch Anvisieren und Realisieren unserer Ziele. Manchmal bekämpfen sie sich. Ist das Struktur geworden, so absorbiert dieser - dann unvermeidliche - Dauer-Kampf häufig wertvolle Energien z.Bsp. zwischen: ich will, aber kann nicht - ich könnte, aber will nicht - ich müsste, will aber nicht - ich...
Leben · 16. März 2018
"Oh!", sagte Herr K. und erbleichte.(B. Brecht) Neulich traf eine ehemalige Freundin wieder, die ich seit fast 20 Jahren nicht mehr gesehen hatte. „Du hast dich aber gar nicht verändert.“ - „Doch, man sieht dir die Jahre an.“ und „Du reagierst jetzt ganz anders als damals.“ Dazwischen schwankten die Stellungnahmen zu mir. Mir geht es da wie Herrn Keuner: Worüber soll ich mich freuen? Damals mochte sie mich wie ich war. Damals ginge es letztlich auch schief, weil ich so war. Heute...

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