Lebensgestaltung

Lebensgestaltung  · 19. Januar 2019
Braucht ein gelungener Lebensweg einen roten Faden? Können wir nur dann zufrieden sein, wenn der Faden gefunden oder erkannt wurde? Gibt es überhaupt einen. Oder muss auch der „gestrickt“ werden? Lebt es sich ebenso gut , wenn mensch den roten Faden gar nicht kennt, sondern nur ein späterer Biograf ihn leicht erkennen könnte. Lebt man dann vorbei? Vorbei an…..? Weist einem bei Entscheidungen der eigene rote Faden den Weg?
Lebensgestaltung  · 11. Januar 2019
"Die "unmöglichen Pläne" und die "nie getanenen Taten" sind wirksamer als "das was geschehen ist".

Lebensgestaltung  · 27. November 2018
Unbewusstes, Bewusstes, soziale Verhältnisse, sie alle „gestalten mit“ an dem was wir tun. Treibt das erste, dann kann das Bewusste dagegen arbeiten oder auch „mitspielen“. Die sozialen Verhältnisse legen den „Spielraum“ fest, innerhalb dessen die Entfaltung stattfinden kann. Die Verhältnisse entscheiden letztlich über unser normgerechtes oder „abweichendes“ Tun. In der Beratung sollten alle drei Aspekte bedacht werden. Das Unbewusste – als „Störung“ - ist schnell...
Lebensgestaltung  · 31. Oktober 2018
In heutiger Zeit , in einer durch und durch Arbeitsgesellschaft, in der Leistung( im Konzert mit Wettbewerb und Wachstum) an erster Stelle steht, ist es schwer, ausbalanciert zu leben. Woher kommt die Legitimation, wenn ich mir in der „Arbeitssphäre“ „etwas gönne“ . Wie stehe ich da, wenn ich in der „Freizeit“ auf Höchstleistung aus bin? Es gibt viele gesellschaftliche Normen und auch Vorschriften, die einem sagen, wann wie viel von a und wie viel von b zulässig ist. Es bekommt...

Lebensgestaltung  · 25. September 2018
Zwischen Wünschen, Werten/Normen und Zielen bildet sich der reale Zukunftsweg. Welche Kompromisse werden zwischen diesen drei „Wegweisern“ gefunden, um nach vorn voran zu kommen. Alle drei geben die Grob-Richtung, den Weg vor, auf dem dann Kompetenz und Motivation sich abrackern oder entfalten können.
Lebensgestaltung  · 19. September 2018
Hat dich deine Kindheit auf einen stabilen Boden gestellt, auf dem du dich frei bewegen und etwas aufbauen kannst? Oder Hat dich deine Kindheit in einen bodenlosen Sumpf fallen lassen, aus dem du dich erst mühsam (lebenslang) heraus arbeiten musst? Abgesehen von der Lebenslaufprägung durch diese unterschiedlichen „Vorgeschichten“ - und dem graduellen Spektrum zwischen diesen beiden Polen - bekommt dieser wesentliche, unterschiedliche Verlauf der Kindheit - auch gerade in der...

Lebensgestaltung  · 09. September 2018
Bringt sie notwendig die Entwertung des Alten mit sich? „Ja, es stimmt“, sagte der Fußballspieler nach dem Spiel in das Mikrofon,“Wir haben heute auf dem Platz ein verdammt mieses Stick abgeliefert“. „Woran lag es?“, wagte der Interviewer zu ergründen. „Es hat keinen Zweck, da jetzt rumzuforschen“, unterbrach ihn der Spieler, „wir müssen nach vorne schauen, nächsten Samstag ist wieder ein schweres Auswärtsspiel. Da haben wir eine neue Chance, darauf müssen wir uns jetzt...
Lebensgestaltung  · 20. Juni 2018
Dinge, die man nicht ändern kann: Kämpfen oder aufgeben? Wüten oder resignieren?

Lebensgestaltung  · 14. Juni 2018
Eine gute Balancierung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft „hat Vorteile“ Zu langes „Verbleiben“ in der Vergangenheit lähmt, belastet und sorgt für „Zurückbleiben“. Zu schnelles „Überwinden“ treibt zum zwanghaften „Voran, voran!“, lässt keine Zeit zum Lernen und bahnt die direkte Flucht in den Veränderungs- und Innovationswahn. Zu ausgiebiges Im-Moment-Sein, verliert die Perspektiven und den Zusammenhang und letztlich den Sinn aus dem Auge – wurschtelt nur...
Lebensgestaltung  · 09. Mai 2018
Verlas dich nicht auf andere. Komm selber klar. Mach was aus dir! Stelle dich der Herausforderung! Glaub an dich! Lebe deine Träume! Streng dich an! Suche die Schuld nicht bei anderen!

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